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Artikelbeschreibung:
Anker SOLIX Solarbank Max AC + 1× BP7000 – AC-Speicherset mit 14 kWh inkl. Smart Meter Gen 2Dieses Set kombiniert die Solarbank Max AC als Hauptgerät mit einem BP7000 Erweiterungsakku. Zusammen ergibt das 14 kWh nutzbaren Speicher – genug, um einen durchschnittlichen Haushalt auch über mehrere Abende zu tragen. Das Anker SOLIX Smart Meter Gen 2 liegt bei, damit der Speicher von Anfang an auf den tatsächlichen Hausverbrauch regelt. Weitere Speicher findest du in unserer Kollektion Batteriespeicher für PV-Anlagen.Der entscheidende Punkt: Das System wird wechselstromseitig eingebunden, nicht an die Solarmodule. Deine bestehende PV-Anlage bleibt also unangetastet, egal von welchem Hersteller sie ist. Der Speicher fängt ab, was sonst für wenige Cent ins Netz gehen würde.Deine Vorteile auf einen Blick:14 kWh nutzbarer Speicher, später bis 42 kWh erweiterbarAnker SOLIX Smart Meter Gen 2 (dreiphasig) im Set enthalten3,5 kW am Netzanschluss zum Laden und Einspeisen3,68 kW Off-Grid-Anschluss mit USV, Umschaltung in 10 MillisekundenNachrüstbar an fremden PV-Anlagen, kein Eingriff in die Modulseite100 Prozent Entladetiefe, LFP-Zellen mit 10.000 LadezyklenIP66, C5-M Korrosionsschutz und aktive Heizung bis −20 °C10 Jahre Herstellergarantie, auf 15 Jahre ausgelegtDie wichtigsten Funktionen im Überblick14 kWh, die wirklich 14 kWh sindHauptgerät und Erweiterungsakku speichern je 7 kWh in LFP-Zellen. Anker gibt eine Entladetiefe von 100 Prozent an, es bleibt also keine Reserve ungenutzt, die du mitbezahlt hättest. Ein durchschnittlicher Haushalt verbraucht zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang 6 bis 8 kWh – mit 14 kWh kommst du in der Regel auch dann durch, wenn ein Tag einmal grau bleibt.Smart Meter Gen 2 liegt beiDas dreiphasige Smart Meter Gen 2 misst am Hausanschluss, wie viel Strom gerade bezogen oder eingespeist wird, und meldet das an die Solarbank. Erst dadurch kann das System nahe an der Nulleinspeisung regeln, statt nach starrem Zeitplan zu laden und zu entladen. Es wird auf die Hutschiene im Zählerschrank gesetzt und baut mit 19 mm nur flach auf. Der Einbau gehört in die Hand einer Elektrofachkraft.3,5 kW laden statt zusehenMittags liefern typische Dachanlagen 3 bis 4 kW Überschuss. Kleine Steckerspeicher werden dabei schnell zum Engpass. Das System nimmt am Netzanschluss bis zu 3,5 kW auf und gibt über denselben Weg bis zu 3,5 kW zurück. Damit landet der Großteil der Mittagsspitze im Speicher und nicht im Netz.Ab Werk 800 W, per App bis 3.500 WAm mitgelieferten Schuko-Kabel gibt das Gerät zunächst 800 W ab, das ist die Einstellung für den einfachen Plug-and-Play-Betrieb. Hängt das System an einem eigenen Stromkreis und entspricht die Installation den örtlichen Vorschriften, lässt sich die Leistung in der App auf bis zu 3.500 W freischalten. Für diesen Betrieb empfiehlt Anker einen Wieland-Stecker oder die Festverdrahtung durch eine Elektrofachkraft.Notstrom ohne ZusatzgerätDer Off-Grid-Anschluss liefert bis zu 3,68 kW. Fällt das Netz aus, schaltet das System innerhalb von 10 Millisekunden um, laufende Geräte bemerken davon kaum etwas. Kühlschrank, Licht, Router und in der Regel auch Waschmaschine oder Trockner laufen weiter. Mit 14 kWh im Rücken hält das auch einen längeren Ausfall durch.Später weiter ausbaubarAn das Hauptgerät passen insgesamt bis zu fünf BP7000. In dieser Konfiguration sind also noch vier weitere Module möglich, in Summe 42 kWh. Wer mehr braucht, betreibt drei Einheiten parallel und kommt so auf maximal 126 kWh. Wichtig: Es passt ausschließlich der BP7000, die Module BP2700 und BP1600 aus den kleineren Solarbank-Reihen sind nicht kompatibel.Stapeln, verbinden, startenDie Module werden gestapelt und über die vorgesehene Verbindung angeschlossen; Anker nennt dafür wenige Minuten. Der Stapel ist in dieser Konfiguration rund 631 mm hoch und wiegt zusammen 136 kg. Plane deshalb einen festen, waagerechten Untergrund ein und hol dir für das Aufstellen eine zweite Person dazu.Auf 15 Jahre ausgelegt, IP66 und C5-MD...