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Artikelbeschreibung:
Mit dem Wirkstoff Xylometazolin Kann helfen, die verstopfte Nase bei Nasennebenhöhlen¬entzündung, Schnupfen und Allergie zu befreien Abschwellend und schleimlösend Für Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren wird das NASENSPRAY SINE AL 0,05% empfohlen Das Dosierspray ist ein Schnupfenmittel (Rhinologikum, Alpha-Sympathomimetikum). Der Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid hat gefäßverengende Eigenschaften und bewirkt dadurch eine Abschwellung der Nasenschleimhaut. Das Dosierspray wird angewendet zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica). zur Erleichterung des Abfließens des Sekrets bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen sowie bei Mittelohrentzündung (Katarrh des Tubenmittelohrs) in Verbindung mit Schnupfen. Das Dosierspray ist für Schulkinder und Erwachsene bestimmt. Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Nasenspray sine AL 1 mg/ml Nasenspray, Lösung. Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid. Anwendungsgebiete: Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica) und zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündung der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 09/2022 Jeder erwachsene Deutsche hat im Zuge einer Erkältung durchschnittlich vier mal im Jahr eine Schnupfnase. Auch Heuschnupfengeplagte kennen die typischen Symptome: die Nasenschleimhaut schwillt an, produziert zähflüssigen Schleim und das Atmen fällt zunehmend schwerer. Ein Nasenspray kann diese Beschwerden anhaltend lindern. Mit dem Wirkstoff Xylometazolin kann NASENSPRAY SINE AL für besonders empfindliche Nasen empfohlen werden, da es keine Konservierungsstoffe enthält. Der Wirkstoff Xylometazolin kann ein Abschwellen der Schleimhaut bewirken und die Nase auf diese Weise wieder schnell freimachen. Zusätz¬lich enthält es Meerwasser. Das Arzneimittel ist für die Anwendung in der Nase (nasale Anwendung) bestimmt. Bitte die Schutzkappe abnehmen. Vor der ersten Anwendung mehrmals pumpen bis zum Austreten eines gleichmäßigen Sprühnebels. Das Dosierspray ist bei weiteren Anwendungen sofort gebrauchsfertig. Dosiersprayflasche möglichst senkrecht halten und pro Nasenöffnung einmal pumpen. Während des Sprühvorgangs leicht durch die Nase einatmen. Aus hygienischen Gründen den Sprühkopf nach jeder Anwendung abwischen und die Schutzkappe wieder aufsetzen. Besteht eine Unverträglichkeit von Konservierungsstoffen, benötigt die Schnupfnase ein Nasenspray ohne Konservierungsmittel. Der enthaltende Wirkstoff Xylometazolin wird sowohl bei erkältungsbedingtem als auch bei allergischem Schnupfen zur Abschwellung der Nasenschleimhaut eingesetzt. Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt Bei Schulkindern und Erwachsenen können Sie bis zu 3-mal täglich 1 Sprühstoß in jede Nasenöffnung einbringen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosierung und die Anwendungsdauer! Dauer der Anwendung Wenden Sie das Präparat ohne ärztlichen Rat nicht länger als 7 Tage an. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollte grundsätzlich der Arzt befragt werden. Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwunds der Nasenschleimhaut nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Im Falle einer Überdosierung informieren Sie sofort Ihren Arzt. Vergiftungen können durch erhebliche Überdosierung oder eine versehentliche Einnahme auftreten: Das klinische Bild einer Vergiftung mit dem Präparat kann verwirrend sein, da sich Phasen der Stimulation mit Phasen einer Unterdrückung des zentralen Nervensystems und des Herz-Kreislauf-Systems abwechseln können. Symptome einer Stimulation des zentralen Nervensystems sind Angstgefühl, Erregung, Trugwahrnehmung und Krämpfe. Symptome infolge der Hemmung des zentralen Nervensystems sind Erniedrigung der Körpertemperatur, Teilnahmslosigkeit, Schläfrigkeit