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Artikelbeschreibung:
Nicht bienengefährlich Auszug § 12 Pflanzenschutzgesetz Absatz 2: Pflanzenschutzmittel dürfen nicht auf befestigten Freilandflächen und nicht auf sonstigen Freilandflächen, die weder landwirtschaftlich noch forstwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt werden, angewendet werden. Sie dürfen jedoch nicht in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern und Küstengewässern angewandt werden. Beseitigt zuverlässig breitblättrige Unkräuter im Rasen. Durch die Kombination von 4 Wirkstoffen werden auch schwerbekämpfbare Unkräuter wie Gundermann, Ehrenpreis und Sauerklee erfasst. Die Wirkstoffkombination wirkt über Blatt und Wurzeln, ohne den Rasen zu schädigen. Da es nicht bienengefährlich ist, können auch blühende Unkräuter behandelt werden. Wirkstoffe: 70 g/l 2,4-D 70 g/l MCPA 42 g/l Mecoprop-P 20 g/l Dicamba Selektives Herbizid Wasserlösliches Konzentrat 400 ml für 400 m2 Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsgebiete und -bestimmungen: Gegen zweikeimblättrige Unkräuter im Rasen (nicht im Ansaatjahr), Gieß- und Spritzbehandlung. Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle. Anwendungszeitraum: Spritzbehandlung: Frühjahr bis Herbst. Gießbehandlung: Während der Vegetationsperiode (April bis September) (ab Temperaturen über 15 °C) während der Hauptwachstumszeit der Unkräuter. Gebrauchsanweisung: Compo Rasenunkraut-Vernichter Banvel Quattro sollte während der Wachstumsperiode bei wüchsigem Wetter (ab 15 °C bis 25 °C) und gut entwickeltem Blattwerk angewendet werden, wobei für eine sichere Wirkung auf eine gleichmäßige Verteilung zu achten ist. Für eine optimale Wirkung sollte die Anwendung 5 Tage nach dem Rasenschnitt auf einem trockenen Rasen erfolgen. Behandlungszeit möglichst so wählen, dass es bis 6 Stunden danach nicht regnet. Warmes Wetter beschleunigt, kühles verzögert das Absterben der Unkräuter. Damit die Wirkstoffe in die Unkräuter eindringen können, sollte der nächste Rasenschnitt frühestens 5 Tage nach der Behandlung erfolgen. Nicht bei Regen oder Nachtfrostgefahr anwenden. Bei Neuanlagen nicht im Ansaatjahr behandeln. Maximal 1 Anwendung in der Kultur je Jahr. Im Behandlungsjahr anfallendes Ernte-/Mähgut nicht verfüttern. Die Wirkstoffe schädigen angrenzende Gartenpflanzen wie Gehölze, Blumen, Stauden, Gemüse usw., wenn sie mit Spritz- oder Gießbrühe benetzt werden. Deshalb Abstand zu angrenzenden Beeten halten. Düse mit Spritzschirm verwenden. Nach Gebrauch Spritze oder Gießkanne gründlich mit Spülmittellösung reinigen und mehrfach mit Wasser ausspülen. Spülflüssigkeit auf der behandelten Rasenfläche ausbringen, nicht in die Kanalisation gelangen lassen. Aufwandmengen: 1 ml/m2 Spritzen: 50 ml in 5 Liter Wasser geben und auf 50 m2 verteilen. Spritzschirm verwenden. Gießen: 10 ml in 10 Liter Wasser geben und auf 10 m2 mit feiner Gießbrause verteilen. Anwendung durch nichtberufliche Anwender zulässig. Wirkung auf Unkräuter: Gut bekämpfbar: Ackersenf, Binsen, Breitwegerich, Brunelle/Braunelle, Echter Steinklee, Fingerkraut, Ehrenpreis, Gänsefuß, Gänseblümchen, Gartenschaumkraut, Gemeines Kreuzkraut, Gewöhnliches Ferkelkraut, Gewöhnlicher Hornklee, Großer Sauerampfer, Gundermann, Hederich, Hirtentäschel, Hornkraut, Jakobskreuzkraut, Kleiner Sauerampfer, Klettenlabkraut, Knolliger Hahnenfuß, Kratzdistel, Kriechender Hahnenfuß, Löwenzahn, Melde, Mittlerer Wegerich, Spitzwegerich, Rainkohl, Sauerklee, Schafgarbe, Vogelknöterich, Vogelmiere, Weißklee, Wicken, Wilde Möhre, Windenknöterich Weniger gut bekämpfbar: Giersch, Schachtelhalm, Bärenklau, Wiesenkerbel Nicht (ausreichend) bekämpfbar: Gräser, Moose Erste-Hilfe-Maßnahmen: Ist ärztlicher Rat erfolderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Nach Einatmen: An die frische Luft bringen und in einer Position ruhig